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Nauders

 

Reschensee

         

Spülgen, Stilftser Joch, Timmelsjoch und die Sella Gruppe

  

      

Mein ehemaliger lieblings Pass:  
 
Das Stilfser Joch (auch Stilfserjoch, ital. Passo dello Stelvio) ist mit 2.757 m s.l.m. der höchste Gebirgspass in Italien und nach dem Col de l'Iseran der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen.
 

 

Schotland

 


 

Wasserfall von Coo ( Belgien )

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Ein Raubritter war verliebt in die Gemahlin des Ritters von Ouren.
Sein Entschluss stand fest, die Geliebte von Ouren gehört mir ein Fluchtplan wurde ausgearbeitet. Um einer eventuellen Verfolgung vorzubeugen, wurde das Ross neu beschlagen, aber die Hufeisen wurden verdreht, so dass die hinterbliebene Spur genau in die entgegen gesetzte Richtung führte. Auf einem Feste verabredet, trafen sich der Ritter und die Gnädigste von Ouren in der Dämmerung am Fuß der Burg. Er hob die Geliebte auf sein Ross und eilte davon.Die Flucht wurde bemerkt und die Verfolgung aufgenommen. Man hörte deutlich den Reiter mit den neuen Hufeisen über Steine und Felsen flüchten und da auf dem Felsen seine Hufeisen keine Spur hinterließen, wurden sie eingeholt auf dem Hügel längs der Our. Die Gefangenschaft bedeutete für beide den sicheren Tod. Der mutige Ritter gab seinem Pferd die Sporen und alle drei stürzten sich in die Tiefe. Ein gewaltiger Sprung von der Spitze des Felsens bis in die Our. Die Fluten der Our sorgten für eine mehr od. weniger sanfte Landung, und wenn sich auch das treue Ross die Beine brach, so waren Reiter und Reiterin gerettet. Heute kann man im Felsen eingemeißelt lesen " Fili Dei te rogamus audi nos " (Sohn Gottes wir bitten Dich erhöre uns). Der Ritter gelobte als Dank eine Kapelle an diesem Ort zu errichten. Da er sein Gelöbnis nicht einhielt, wurde er vom Blitz erschlagen. *

 


 

Kaffeepause

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Vianden

Burg Vianden

Die Anlage basiert auf eine römische Wachanlage aus dem 5. Jahrhundert.
Eine Erweiterung erfuhr die Wachanlage durch das Adelsgeschlecht Staufer (auch Hohenstaufer genannt). Im 11. Jahrhundert zogen die Herren von Vianden aus der Eifel in die Burg. Man schrieb das 15. Jahrhudert wo die Grafen von Vianden die Herrschaft zwischen Rhein, Mosel und Maas beherrschten. Bis in das Jahr 1417   ( Französische Revolution ) waren die Oranien- Nassau die Herren im Hause.
 

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Alte Geschichten rechts und links des Weges 

 

Moderne Technik trifft alte Technik

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Kurz vor Vianden ist ein riesiges Wasserkraftwerk. Die unterirdische Anlage kann man besichtigen. Da gibt es einen Besucherstollen.   

 

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Die ganze Anlage kann gar keine Energie gewinnen! Das Wasser, welches die Turbinen antreibt, muß erstmal den Berg hinaufgepumpt werden. Das klingt widersinnig, macht aber trotzdem Sinn. Es ist ein riesiger Energiespeicher. Die Wärmekraftwerke können nicht schnell herauf oder heruntergefahren werden. Die liefern nur die Grundlast. Nur, der Strombedarf schwankt im Laufe des Tages erheblich. So ein Pumpspeicher-Kraftwerk nimmt überschüssige Energie auf, und pumpt damit Wasser den Berg herauf. Wenn nun plötzlich viel Strom gebraucht wird, dann kann dieses Kraftwerk in Sekundenschnelle die nötige Energie liefern. Es ist also ein riesiger Akku.
 
Technische Daten. Gefällhöhe 280 m. Leistung ca. 1100 MW. Pumpbetrieb 7.5 h. Turbinenbetrieb 4, 5 h. Gesamtwirkungsgrad 65%. Es werkeln dort, in dieser Kaverne 9 Maschinen je 100 MW. Ein weiteres Kraftwerk, zwei Kilometer weiter, hat noch einmal 196 MW Leistung. Die hier installierten 9 Maschinen weisen eine Besonderheit auf. Pumpe und Turbine sind getrennte Aggregate. Sie wirken mit einer gemeinsamen Welle auf den selben Motor-Generator. Es ginge auch einfacher, eine Turbine kann bei Umkehrung der Drehrichtung auch als Pumpe arbeiten. Aber, eben die Umkehr der Drehrichtung, die dauert einige Minuten. Bei getrennten Aggregaten geht die Umschaltung sekundenschnell!  *

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Die Messwarte, dass Herz der Anlage 

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Schnittmodel der Anlage 

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Die Turbinen

 

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