Die Stadt der weltberühmten Schwebebahn hat eine ganze Menge zu bieten: Großstadt im Grünen, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Bergischen Landes, Universitätsstadt, 360.000 Einwohner, Tanztheater Pina Bausch, bedeutende Museen, Historische Stadthalle, Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie, Energieagentur NRW, verkehrsgünstige Lage im Zentrum von Nordrhein-Westfalen mit den Flughäfen Köln und Düsseldorf in unmittelbarer Nähe. Überzeugen Sie sich selbst.Besuchen Sie uns... 

Zu Wuppertals Historischem Zentrum gehören das Museum für Frühindustrialisierung und das Engels-Haus, in dem eine Ausstellung zu Leben und Werk Friedrich Engels´ gezeigt wird. Das Museum für Frühindustrialisierung hat die sozialen und technischen Veränderungen der Zeit von 1780 bis 1850 im Wuppertaler Raum zum Thema. Alte Spinnmaschinen und Webstühle, Bilder und Dokumente zeigen die Arbeitswelt dieser Zeit. Das Zentrum verfügt über eine Bibliothek, eine Grafik- und Fotosammlung, die Einblicke in die Stadtgeschichte, die Geschichte des Sozialismus und der Industrialisierung geben. 

        

Engels-Haus                                Opernhaus

In diesem fahrenden Museum können Sie Geschichte live erleben. Der Verein Bergische Museumsbahnen lässt die Straßenbahnen wieder fahren. 

 

Zwischen 1890 und 1969 gab es im Bergischen Land über 240 Kilometer Schmalspurbahnen, übrig geblieben sind ganze 3,3 Kilometer.
Dieses Reststück nahmen 1973 die Straßenbahnfreunde des Vereins Bergische Museumsbahnen in ihre Obhut. 30 liebevoll restaurierte Oldtimer gehören zur Fahrzeugsammlung des Vereins.
Die Museumsstrecke ist ein Teil der Verbindung zwischen Wuppertal und Solingen - seit 1900 geplant, 1914 von der Barmer Bergbahn gebaut und bis 1969 in Betrieb. Nach vielen Verhandlungen wurde das Gesamtprojekt Museumsbahn als Technisches Denkmal anerkannt.
Die Bahnstrecke führt vom Betriebshof Kohlfurther Brücke durchs Kaltenbachtal nach Möschenborn.

Tuffis Wuppersprung 

SOLLTE TUFFI SICH NICHT BEWEGEN, BITTE HIER AKTUALLISIEREN!

Tuffi und die Schwebebahn

Einst wurde ein Elefant geboren
mit kleinem Schwanz und großen Ohren.
TUFFI war sein Name,
für´n Zirkus machte er Reklame.
Er stieg in Wuppertal – so´n Wahn –
in unsere tolle Schwebebahn.

Zeitung und Rundfunk waren dabei,
doch das war Tuffi einerlei:
Laut trompetend, kurzerhand,
zerschlug er Fenster, Tür und Wand
und sprang kopfüber, plitsch und platsch,
ins Bett der Wupper, in den Matsch.

Zum Glück hat´s gar nicht wehgetan! –
Die Wuppertaler Schwebebahn
ist weltbekannt durch Tuffi´s Sprung,
befördert sicher Alt und Jung
und ist – wie damals – auch noch heute
echt unentbehrlich für die Leute
 

Das war am 21. Juli 1950  

 

Ein nostalgisches Schwebevergnügen verspricht die Fahrt mit dem leuchtend roten "Kaiserwagen" so genannt, weil einst Kaiser Wilhelm II. mitsamt seiner Gemahlin Auguste Viktoria darin durchs Wupper-Tal schwebte.  

Am 24. Oktober 1900 schwebten die Majestäten höchstselbst auf kaiserlicher Probefahrt von Elberfeld nach Vohwinkel."Ruhig und sicher glitt der Wagen mit seiner theueren Last auf dem vielfach gewundenen Schienenwege dahin - und ihre Majestäten jeruhten mehrmals (!) huldvoll und jnädigst Jrüße nach unten an die treuen Unterthanen zu senden..."Das schöne alte Vehikel wurde generalüberholt und stilecht restauriert: Mit plüschgepolsterten Sitzen, goldfarbenen Deko-Stoffen vor den Fenstern, nostalgischen Lampen und einer Jugendstil-Ornamentscheibe, die die Abteile der ersten und zweiten Klasse voneinander trennt. 
Dieser Wagen Nr. 5, Baujahr 1900, steht nicht etwa im Museum (wo er sicher auch eine kleine Sensation wäre), sondern verkehrt planmäßig zu gemütlichen Kaffeefahrten, zum zünftigen Frühschoppen und zu stimmungsvollen Abendfahrten.


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